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Es sollte eine wunderbare Reise durch 5 Länder werden:
Deutschland - Österreich - Slovenien - Kroatien - Italien

Am Samstag, den 14. Juni ging es los - gleich nach meinem Konzert gegen 22 Uhr
in Richtung Süden. Um erstmal aus der Stadt rauszukommen und früh weiterfahren
zu können, schliefen wir auf einem Autohof bei Leipzig.

In der Früh ging es weiter Richtung Bayern. Um einem Stau auf der Autobahn zu entkommen, fuhren wir bei München eine herrliche Wald-Strecke auf der Landstraße in Richtung Glonn. Sonst gab es viele Dörfchen mit weißblauen Maibäumen zu sehen.

     

Dann war endlich Zeit für ein paar erholsame Stunden in der Sonne am Chiemsee.
Man hatte von der Südseite des Sees einen wunderschönen Blick auf den
Herrenchiemsee (die Insel) und viele Surfer und Segler.

Aber die Gegend war uns dann doch ein bißchen zu spießig und wir machten uns
weiter auf den Weg nach Österreich.

Nach Salzburg war es nur ein Katzensprung. Wir machten eine kleine Stadtbiege
und fuhren erstmal tanken - was sich in Österreich immer lohnt (bis 20 Cent billiger!)

  

Salzburg ist sehr schön und ein Glück relativ übersichtlich, da die Stadt von grünen Berghügeln eingerahmt ist.

Weiter ging es zu den vielen Seen östlich von Salzburg. Als Erstes erblickten wir in wunderschönem grünen Türkis den Fuschl-See. Als wir ihn halb umrundet hatten, führte uns ein steiler kurviger Weg über einen Berg zum noch schöneren Mondsee.



Wir suchten nach einer geeigneten Stelle zum Übernachten. Aber auf den meisten Parkplätzen durfte man nachts nicht parken. Und ansonsten war fast jedes Stückchen Ufer privatisiert und mit einem Zäunchen versehen.




Da die Idylle am Mondsee für uns nicht offen zu sein schien, fuhren wir weiter zum St. Wolfgangsee.


Auch dieser hatte Zweifels ohne seine Schönheit und lag uns türkis zu Füßen.


Am anderen Ufer war der Ort St. Wolfgang zu sehen. Eine Stelle mit schöner Aussicht, aber leider nicht einsam genug zum Übernachten.


Aber wir hatten es noch nicht aufgegeben, ein schönes Plätzchen an einem See zu finden.

Beim letzten Versuch für diesen Tag entdeckten wir noch ein kleines Juwel.
Ich hatte auf der Karte einen kleinen Bergsee gefunden. Ein sandiger steiler Weg
führte uns dorthin. Er war sehr klar, spiegelte herrlich den Himmel und war sicher ein Geheimtip für die wenigen Leute, die dort badeten oder angelten.

    

Da man dort aber auch nicht stehen bleiben durfte, ging die Reise doch noch ein bißchen weiter an diesem Tag: Bad Ischl - Hallstädter See - und dann blieben wir letztendlich an einem kleinen rauschenden Flüßchen in der Nähe von Gosau.

In der Nacht schwirrten unzählige Glühwürmchen vor unserem Bus umher, denen man einfach stundenlang zuschauen mußte...